2. Coq d’Or- Grünkohlwanderung in Marienthal

Sonntag, 19. Januar 2020

(lifePR) (Kaiserbach / Marienthal, 18.12.19)

Kaum ein Gemüse sorgt seit Jahrhunderten für so viel Unterhaltung wie der Grünkohl. Unterschiede, teilweise als regionale Glaubensfragen ausgetragen, gibt es in der Zubereitung der einst als Heilmittel geschätzten Vitalstoff-Bombe: Mit oder ohne Schmalz? Gibt es Kassler dazu, oder Würste? Ja selbst als Smoothie und Rohkostsalat machte er die letzten Jahre von sich reden. Den ganzen Diskussionen möchte der Marienthaler Klosterwirt Coq d’Or Maitre Uwe Steiniger erst gar nicht aus dem Weg gehen und lädt daher am Sonntag, den 19. Januar 2020, um 10 Uhr zu einer Grünkohl-Wanderung ein. Treffpunkt ist das „Salbei-Dorf Seelbach“. Rund 3,5 Kilometer hat man Zeit, über die „Friesen-Palme” sowie deren Historie und Zubereitungsmöglichkeiten zu philosophieren. Bei einer richtigen Grünkohlwanderung, die früher auch als „Kohlfahrt” bezeichnet wurde, darf ein Bollerwagen mit Wurst, Schinken und „geistigen Getränken” an Bord genauso wenig fehlen, wie eine „Grünkohl-Majestät”. Im kommenden Jahr wird es die stellvertretende Schulleiterin der Berufsbildenden Schulen Betzdorf-Kirchen, Ulrike Peters sei, die das kulinarische Zepter von der Bundesabgeordneten Sandra Weeser übernimmt. Sie wird das reichhaltige Grünkohl-Buffet mit bekannten, sowie vielleicht unbekannten Rezepturen rund um den Grünkohl in der Coq d’Or zertifizierten Klostergastronomie Marienthal eröffnen, wo man den wohlschmeckenden Winterkohl in verschiedensten Variationen serviert. Selbstverständlich können hier auch diejenigen zugreifen, die nicht mitwandern können.

„Von wegen es kräht kein Hahn danach! Das kulinarische Erbe einzelner Regionen, bzw. regionaler “Landstriche”, soll bewahrt werden. Die Initiative Coq d’Or hat es sich zum Ziel gesetzt, alte, ja teils “uralte” Rezepte der einzelnen Regionen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Diese Küchenrezepte sollen wieder “auferstehen”, nicht nur daheim, in Familien, die manchmal sowieso schon nach “Großmutters Rezept” kochen, sondern auch in den öffentlichen Gaststätten, Landgasthöfen und Restaurants. Beim kulinarischen Erbe, dem sich die Zertifizierungs-Initiative Coq d’Or verschrieben hat, geht es um die Bewahrung und Fortführung alter (Küchen-) Traditionen und Essgewohnheiten. In jedem Land sind bereits Regionen für sich, und auch innerhalb der Länder gibt es wiederum einzelne Landstriche und Regionen mit ihren kulinarischen Unterschieden. Coq d’Or möchte Geschichte und Traditionen bewahren und aufleben lassen, und wo ist dies schöner, als gemeinsam zu Tisch. So könnte man das Motto und die Philosophie von Coq d’Or auch so beschreiben: Die Bewahrung von Tradition, Regionalität und Esskultur beginnt auf dem eigenen Teller. Überall wo der goldene Hahn, Coq d’Or, am Eingang eines gastronomischen Betriebes zu sehen ist, können Gäste alte traditionelle Speisen auf der Speisekarte vorfinden – natürlich zubereitet nach traditioneller Art und Weise.“ So Ernst-Ulrich Schassberger, President Coq d’Or International.

Alle Coq d’Or zertifizierten Restaurants findet man unter www.coqdor-guide.de: Der kostenlose Coq d’Or Smartphone Guide mit Navigation Ihr, ständiger digitaler Begleiter für alle Smartphones und Tablets inkl. ortsbezogener Coq d’Or-Heimatküche Restaurantsuche – weltweit.

Quelle:  https://www.lifepr.de/
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